Wenn uns Madagascar eines lehrt, dann ist es, das unsere Instinkte unserem Gemeinleben schädlich seien können.
Nebenbei erklärt er warum Tiere nicht mit Menschen reden:

Melman, Marty, Alex und Gloria
Löwe Alex hat alles was er will, wenn die Menschen kommen präsentiert er sich und lässt sich feiern, und gibt auch ab und zu ein harmloses Brüllen von sich, welches nicht dem eines echen Löwen entspricht. Er ist glücklich im Zoo von New York genauso wie Melman, der neurotischen Giraffe, dessen Vorstellung von Glück sich auf ein volles Medikamentenschränkchen beschränkt, und Gloria, der cleveren, planenden Nilpferddame.
Nur einer tanzt aus der Reihe: Marty, ein Zebra, welches im Laufband vor einer Wand mit einer gemalten Wildniss drauf läuft und dabei davon träumt wie es wohl wäre wohl frei zu sein.
Eines Tages, als ihn die psychopatischen Pinguine daran erinnern das er ja auch ausbrechen könnte und die Wildniss ("Grand Central Station", laut seinen Freunden Alex, Marty und Gloria) erfahren könnte.
Er bricht aus, und seien Freunde wollen ihn zurückholen....
Zunächst durch einen Telephonanruf von Alex an die Vermisstenstelle, welcher den Menschen nur als unverständliches Gebrülle erscheint und den Löwen Alex "Halt! Wir dürfen doch gar nicht mit den Menschen sprechen" sagen und das Telefon ausreissen lässt.
Sie landen, durch eine Kampagne der Tierschützer und -Freunde auf einem Schiff, was nur Marty sehr behagt.
Statt dem Bestimmungsort Afrika erreichen sie, ausgelöst durch die James-Bond mässige Kaperaktion der Pinguine, Madagascar, wärend die Pinguine (Die Publikumslieblinge!) weiter Alaska entgegenfahren.

Alex ruft an
Nach einigen, typischen, Streitereien fangen die Probleme erst richtig an, den Alex, der Gourmet und entsprechend verwöhnte Löwe, kriegt Hunger.
Zum erstenmal erwachen Alex´s Instinkte und er sieht, was ein hungriger Löwe in uns und in allen anderen, ungefährlichen, Lebensformen sieht: Steaks.
Früher oder Später kommen wohl doch die Instikte durch, wobei früher oder später vielleicht gar nicht so wichtig sind, sondern vielmehr der Ort. Ob man im Zoo gefüttert wird, wie Hänsel und Grätel im Hexenhaus, obwohl die Hexe sie hier nicht essen, sondern zur Schau stellen will, oder in der Wildniss, wo das alles gar nicht zählt sondern vielmehr die Frage: "Wo kriege ich mein nächstes Steak her?
Seis drum, am Ende rettet Löwe Alex, der sich, entweder wegen des
Überichs, sozielen Empfindens, oder dem "Dudu" im Kopf, selbst einsperrte um seine Freunde zu schützen sie doch.
Die Pinguine kommen wieder, nachdem sie Alaska langweilig fanden (das Bild wo sie in Alaska stehen ist Klasse) und landen mit einem leeren Tank an der Küste, wo Gloria, Alex, Monty und Melman miteinder übereingekommen sind.
Alex isst nun von Lemuren zubereiteten Fisch, und allen freuen sich, owohl das Wasser immer noch salzig und längst noch nicht alles perfekt ist.

Ende gut, alles gut
Fazit:
Ein toller Film für Jung und Alt (die Lacher im Kino unterschieden sich nicht. Btw: Lacht einmal dann wann keiner lacht und irgendjemand wird denken das Ihr wohl was sehr smartes mitgekriegt hat und anfangen zu lachen. Und dann kommt auch schon der nächste Gag, wo alle Lachen, und die, die Später Lachen bemerkt auch niemand weil jeder denkt das sie grade über etwas verdammt smartes lachen was grad niemand mitgekriegt hat, weil sie ja mit dem anderen Gag beschäftigt waren. Nunja.).
welcher gut und "putzig" animiert ist und nebenbei noch cartoonhaft-lustig.