Werbung in der Music
Mc Donalds bezahlt Rapper wenn sie Burger in ihren Songs erwähnen
Nutten, Grass, Knarren, Burger.
Burger?
Ja, jetzt wirst du einen Burger wollen, nachdem du jemand in den Kopf geschossen hast (oder dran gedacht), Grass geraucht (oder dran gedacht) und Sex hattest (oder dran gedacht).
Das könnte man auch gleich mit der Autowerbung verbinden:
Geht es dir denn nicht auch immer auf die Nerven wenn du an der Kreuzung stehst, mit dem Auto hoch und runterwippst und dir dabei die Coke auf die Hose kleckert?
(Abgesehn davon ist Sprite eh besser zum runterspülen)
Dann kauf dir nächstes mal den entsprechenden Getränkehalter dazu!
Trotzdem ein geschickter Zug von Mc Donalds, oder besser gesagt von Ihr.
Musik ist voller schlechter Botschaften wie "meine Freundin hat mich verlassen und jetzt sitze ich unterm Zitronenbaum und will mich aufhängen" oder Sachen wie "Meine Gedanken reichen vom 1ten bis zum 16ten Stock".
Warum also nicht Burger damit verkaufen?
Die Werbung könnte das gesamte Musikbusiness revolutionieren.
Großvater Hip-Hop mit eingebauter Werbung für Viagra.
Durch die Pampers gesungenes Schnappi für die kleinen.
Der Refrain besteht dann aus einer Telefonnummer unter der man gleich den dazugehörigen Klingelton bestellen kann.
Und das alles in einem Lied.
Designed to make a Difference.
Mir wäre das tausend mal lieber als die jetzigen Texte, und wenn es soweit ist habe ich wieder was besseres gefunden.
Nutten, Grass, Knarren, Burger.
Burger?
Ja, jetzt wirst du einen Burger wollen, nachdem du jemand in den Kopf geschossen hast (oder dran gedacht), Grass geraucht (oder dran gedacht) und Sex hattest (oder dran gedacht).
Das könnte man auch gleich mit der Autowerbung verbinden:
Geht es dir denn nicht auch immer auf die Nerven wenn du an der Kreuzung stehst, mit dem Auto hoch und runterwippst und dir dabei die Coke auf die Hose kleckert?
(Abgesehn davon ist Sprite eh besser zum runterspülen)
Dann kauf dir nächstes mal den entsprechenden Getränkehalter dazu!
Trotzdem ein geschickter Zug von Mc Donalds, oder besser gesagt von Ihr.
Musik ist voller schlechter Botschaften wie "meine Freundin hat mich verlassen und jetzt sitze ich unterm Zitronenbaum und will mich aufhängen" oder Sachen wie "Meine Gedanken reichen vom 1ten bis zum 16ten Stock".
Warum also nicht Burger damit verkaufen?
Die Werbung könnte das gesamte Musikbusiness revolutionieren.
Großvater Hip-Hop mit eingebauter Werbung für Viagra.
Durch die Pampers gesungenes Schnappi für die kleinen.
Der Refrain besteht dann aus einer Telefonnummer unter der man gleich den dazugehörigen Klingelton bestellen kann.
Und das alles in einem Lied.
Designed to make a Difference.
Mir wäre das tausend mal lieber als die jetzigen Texte, und wenn es soweit ist habe ich wieder was besseres gefunden.
Sachsenpaule - 29. Mär, 17:18
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